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Projekt „Kindermeilen“ an der Hainbachschule

Zur Schule laufen statt im „Elterntaxi“ gefahren zu werden, das ist das Ziel der Aktion Hainbachbus, mit der wir uns für 4 Wochen dem Projekt „Kindermeilen“ angeschlossen haben. In der Schülerversammlung wurden die Laufgruppen aus den verschiedenen Richtungen und die jeweiligenTreffpunkte besprochen, dann ging es gleich am nächsten Tag los. Für jeden Schulweg, der zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad (nach bestandener Fahrradprüfung!) zurück gelegt wird, darf ein „Klimapunkt“ in die Sammelhefte geklebt werden und seitdem sind alle Hainbachschüler fleißig am Sammeln. Und dabei merken wir, dass Bewegung an der frischen Luft gut tut und gleichzeitig die Umwelt geschont wird. Hoffentlich läuft der „Hainbachbus“ auch im kommenden Schuljahr weiter!

Bild: Der „Wiflingshauser Bus“ ist auch bei Regen unterwegs!

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Besuch in der Jugendarrestanstalt

In dieser Woche haben Schüler und Schülerinnen aus Klasse 8 Einblick in eine Jugendarrestanstalt erhalten. Hinter Schloss und Riegel bekamen wir den Tagesablauf eines arrestierten Jugendlichen erklärt und Herr Knödler als diensthabender Beamte von der Jugendarrestanstalt führte diese Woche gleich zwei Gruppen von uns durch die Räumlichkeiten.

Bei Straftaten können Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren eine Verurteilung für maximal 4 Wochen erhalten. Anzusehen als erzieherische Maßnahme und als eine Art „ersten Warnschuss“. Über sich nachzudenken und für das eigene Handeln Verantwortung zu übernehmen ist die Kernintention. Vorbereitung auf ein Leben ohne Straftaten.

Wir danken den Mitarbeitern der Jugendarrestanstalt für den unkomplizierten Ablauf und freuen uns auf den nächsten Besuch im neuen Schuljahr.

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Dem Rattenfänger von Hameln lauschen….

…durften die Kinder der GO-Klassen der Hainbachschule in der Musikschule am Blarerplatz. Ein wunderbares Märchen mit Musik trugen Lehrkräfte der Musikschule auf spannende und klangvolle Weise vor und die Schüler staunten, wie perfekt sie ihre Instrumente beherrschen. „Wie lange braucht man, um so gut spielen zu können?“, war dann auch eine der Fragen, die die Kinder anschließend zu den gehörten und gesehenen Instrumenten stellen durften. „Lang!“

Aber auch ohne langes Üben konnten die Kinder mit Gesang und Körpergeräuschen an der Aufführung mitwirken, die ein besonderes Erlebnis im Schulalltag war und uns allen in toller Erinnerung bleibt. Ein Dankeschön für die Einladung!