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Seewiesen Open: Tag der offenen Tür am 16.01.2026, 15-18 Uhr

Am Freitag, den 16. Januar 2026, laden wir herzlich zu unserem Seewiesen Open, dem Tag der offenen Tür, ein. Von 15:00 bis 18:00 Uhr haben alle Interessierten die Gelegenheit, unsere Schule kennenzulernen.

Programm:

  • Treffpunkt und gemeinsamer Beginn: 15:00 Uhr in der Mensa.
  • Verpflegung: Essensstände und Getränke.
  • Informationen: Einblicke in den Schulalltag unserer Grund- und Gemeinschaftsschule, z.B. Flexgruppen, Roadmaps, Lernzeit, Tiefsee und vieles mehr.
  • Mitmach-Aktionen: In der Sporthalle, im Technikraum, in der Küche und im Grundschulganztag können Besucher aktiv werden und etwas gestalten.
  • Seewiesenprogramm: Um 17:00 Uhr stellt unser Schulleiter, Herr Wroblewski, im Musiksaal (Raum 223) das Konzept vor.
  • Schülerlotsen: Unsere Schülerlotsen zeigen gerne alles und stehen für Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Das genauere Programm folgt in Kürze!

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Ein verschwundener Stern, Fußspuren und ein weihnachtlicher Döner – Kurzgeschichten aus Jahrgang 9

Fußspuren im Schnee

Der Weihnachtsmorgen war ungewöhnlich still. Der Schnee hatte den Hof über Nacht mit einer glatten, weißen Schicht bedeckt, doch Nina bemerkte sofort eine einzelne Fußspur, die zur alten Scheune führte. Das Tor stand offen, obwohl sie es abends immer geschlossen hatte.
Normalerweise war es in der Scheune kalt, doch diesmal war es angenehm warm. Auf dem Boden lag ein Christbaumschmuck, an den sich Nina nicht erinnern konnte. Als sie ihn aufhob, fiel plötzlich eine staubige Schachtel vom Regal. Darauf stand: „Weihnachten kommt, wo man es erwartet.“
Die Fußspuren führten zu einer alten Holzluke. Sie war offen, und sanftes Licht fiel von unten herein. Nina hockte sich hin, um sie genauer zu betrachten, und entdeckte noch ein Detail: Neben der Luke lag ein kleiner Wollhandschuh, etwa so groß wie ein Kinderhandschuh. Auch er schien vorher nicht da gewesen zu sein.
In diesem Moment knirschte der Schnee leise im Hof, als wäre jemand gerade zurückgetreten, um nicht bemerkt zu werden. Nina sah sich scharf um, entdeckte aber niemanden. Das Licht unter der Luke wurde heller, und ein sanfter, warmer Luftzug wehte von unten herauf, nicht wie Wind oder das Geräusch alter Rohre. Nina betrachtete erneut den Fäustling des Kindes, dann die Fußabdrücke, die langsam vom Schnee bedeckt wurden. Sie schien, etwas in diesen Abdrücken zu erkennen, aber sie konnte sich nicht erinnern, was genau. Vorsichtig berührte sie die Luke und hob sie langsam an, gerade so weit, dass sie hineinsehen konnte. Einen Moment lang erhellte ein warmer Strahl ihr Gesicht, und Nina erstarrte, den Blick fest auf das gerichtet, was sie sah. Überraschung spiegelte sich in ihren Augen … und so etwas wie Erleichterung.

Der weihnachtliche Döner

Die Stadt lag unter einer dicken Schneedecke, die das Licht der Laternen weich reflektierte. Die Straßen waren still, nur einzelne Schneeflocken tanzten im Wind. Diese friedliche Winternacht wirkte wie aus einem Märchen.

Am Rand der Altstadt befand sich der kleine Laden von dem Dönermann, dessen Drehspieß an diesem Abend nur noch leise knisterte. Ege bereitete sich darauf vor, die Tür zu schließen. Seine Kinder saßen müde auf den Stühlen und malten Weihnachtsbilder. Obwohl der Laden klein war, herrschte darin eine Wärme, die nicht nur vom Grill stammte. Nicht weit entfernt, in einem Büro voller Karten, Funkgeräte und alter Auszeichnungen, arbeitete General Nils. Während andere Offiziere längst Feierabend hatten, überprüfte er wie jedes Jahr die Sicherheitslage für Weihnachten. Für ihn war dieser Abend kein gewöhnlicher Festtag, er war der selbst ernannte Schutzbeauftragte des Weihnachtsmann. Niemand wusste genau, wie er zu diesem Titel gekommen war, aber jeder akzeptierte es, denn Nils nahm diese Aufgabe ernster als jede Parade.Während er seine Listen durchging, bemerkte er eine ungewöhnliche Meldung, ein schwaches Notsignal, das angeblich von einem alten, magischen Kommunikationsgerät stammte, das nur einer benutzen konnte, der Weihnachtsmann selbst. Nils’ Herz schlug schneller. Die Frequenz passte, die Position ebenfalls: Mitten in der Altstadt, ganz in der Nähe von dem Dönerladen. General Nils marschierte durch die verschneiten Straßen, jeder Schritt versank einen halben Fuß tief im weichen Schnee. Der Dönermann sah ihn von weitem kommen. Obwohl Nils selten um Hilfe bat, erkannte er sofort die ernste Miene des Generals und wusste, dass etwas nicht stimmte. Nils trat ein und erklärte knapp kaum mehr als ein paar Worte, dass etwas Großes im Gange sei. Es war wenig direkte Rede notwendig. Er verstand den Ernst der Lage allein durch die entschlossenen Augen des Generals. Gemeinsam begannen sie, die Umgebung abzusuchen. Die Kinder schlossen sich heimlich an, weil sie spürten, dass das kein gewöhnlicher Abend war. Der Weg führte sie in den finsteren Stadtpark. Zwischen schneebedeckten Bäumen entdeckten sie schließlich etwas Unglaubliches. Ein Rentier, erschöpft und zitternd, lag halb im Schnee. Daneben ein roter Mantel, der eindeutig keinem gewöhnlichen Wanderer gehören konnte. Der Weihnachtsmann selbst lag bewusstlos daneben, nicht verletzt, aber deutlich geschwächt, als hätte ihm jemand die Kraft entzogen. General Nils kniete sich neben ihn und prüfte die Lage. In diesem Moment erkannte man, warum man ihn „General“ nannte. Er bewahrte Ruhe, analysierte, entschied. Er hatte wohl einen Unfall. Nils, der General, rief sofort den Dönermann zu sich und befahl ihm einen fetten, geilen Döner für den Weihnachtsmann zu holen, sodass er wieder schnell gesund wird und Weinachten noch irgendwie retten kann und dass jedes Kind ein Geschenk kriegt.

Der verschwundene Stern

Der Weihnachtsmarkt war bereits voll, als Lia und ihr kleiner Bruder Finn zwischen den Ständen auftauchten. Sie hatten sich nur kurz gestritten wie sie sich auch immer zuhause stritten, doch nun gingen sie wortlos nebeneinander her. Über ihren Köpfen glitzerte der große Marktstern, der jedes Jahr auf dem zentralen Turm leuchtete. Plötzlich flackerte er. Ein Raunen ging durch die Menge und dann war er aus. Dunkel. Einfach verschwunden. „Der Strom ist doch nie weg!“, rief ein Händler. Finn packte Lias Ärmel. „Vielleicht ist er gestohlen worden.“
Lia wollte lachen, doch der Ausdruck in seinem Gesicht ließ sie still stehen. Finn zeigte auf einen schmalen Durchgang hinter den Ständen. Dort bewegte sich etwas. Oder jemand. Ohne groß nachzudenken, liefen sie los.
Hinter den Ständen war der Lärm gedämpft, der Boden matschig, und zwischen zwei Kisten lag tatsächlich etwas Glänzendes: ein Stück Metall, ein Teil des Sterns. Finn kniete sich hin. „Ich hab’s doch gesagt.“ Weiter hinten hörten die beiden schnelle Schritte. Eine Gestalt im dunklen Mantel verschwand um die Ecke. Lia rief, lief hinterher – doch als sie die Ecke erreichte, sah sie nur noch den schmalen Ausgang zur Straße. Die Gestalt war weg. Und der Rest des Sterns ebenso. Als die beiden zurück zum Platz kamen, hatte sich eine Menschenmenge gebildet. Polizisten standen unter dem nun dunklen Turm. Finn drückte Lia das Metallstück in die Hand. „Sagen wir’s ihnen?“ Lia schaute auf das glänzende Fragment, dann auf die Menge, dann wieder auf die dunkle Gasse.
 „Vielleicht“, sagte sie leise. „Vielleicht auch nicht. Lass uns zuerst selbst herausfinden, was hier passiert ist.“ Sie schob das Metallstück in ihre Jackentasche. Finn nickte entschlossen. Und gemeinsam verschwanden sie wieder zwischen den Buden.

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Endlich wieder Spaß auf dem Trampolin!

Vor rund einem Jahr wurde das Trampolin auf unserem Grundschulhof durch Brandstiftung schwer beschädigt. Die Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarstufe mussten lange auf das beliebte Spielgerät verzichten.
Doch jetzt gibt es gute Nachrichten: Das Trampolin ist repariert! Gestern haben die Bauarbeiter ihre Arbeit abgeschlossen und das Trampolin sieht wieder aus wie neu. Ab sofort können alle Kinder wieder springen, toben und gemeinsam Spaß haben.
Ein großes Dankeschön an alle, die sich für die Reparatur eingesetzt haben!

Von Jonne Schlichenmaier

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Rückblick auf die Schülerversammlung 5/6

Am 15. Dezember 2025 fand die Schülerversammlung für die Klassenstufen 5 und 6 statt. Moderiert wurde sie von den Mitgliedern des Makerspace Digital Jonne Schlichenmayer, Tim Lona, Leander Weber und Mats Köhler.

Wie bei jeder Schülerversammlung starteten wir mit den Seewiesenthemen. Dieses Mal ging es um die Schulsanitäter, die neuen Makerspaces, das Jubiläum von Ella, unserer Schulhündin, das Maskottchen der Kreativwerkstatt sowie das neue Video zum Lerntagebuch. Zu allen diesen Themen sind schon Blogartikel erschienen.

Im Anschluss wurde die neue Leserei vorgestellt – auch hierzu folgt bald ein Blogartikel.

Ein besonderer Moment war die Aktion „Lob und Dank“. Die Lerngruppensprecher jeder Lerngruppe kamen nach vorne und dankten Personen, die ihnen besonders wichtig sind. Eine tolle Wertschätzung innerhalb unserer Schulgemeinschaft!

Danach präsentierten die Lerngruppen ihre aktuellen Projekte aus dem Bereich Tiefsee. So konnten alle sehen, wie vielfältig die Ideen sind.

Herr Wroblewski informierte anschließend in der Schulleitungsinfo über aktuelle Entwicklungen an der Schule und gab einen Ausblick auf kommende Projekte.

Zum Abschluss gab es ein Highlight: das neue Musikprojekt. Die Schülerinnen und Schüler hatten Begriffe gesammelt, die unsere Schule beschreiben. Diese wurden von Herrn Wroblewski in die KI-App„Suno“ eingegeben – und daraus entstand ein eigener Song für unsere Schule! Ein kreativer Abschluss, der für Begeisterung sorgte. Hier die Links zu den Songs:
Version 1: https://suno.com/s/4oII9GEdyBlGEjTK

Version 2: https://suno.com/s/AMS86vwMLDNlVFr3

Zum Schluss verabschiedeten sich die Lerngruppen klassenweise – ein gelungener Abschluss einer abwechslungsreichen Versammlung.

Von Mats Köhler

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Gibt es bald einen Snackautomaten?

Der Makerspace prüft derzeit, ob es finanziell möglich ist, einen Snackautomaten in unserer Schule aufzustellen. Die Idee ist, dort verschiedene Schulmaterialien, Snacks und Wasser zu fairen Preisen anzubieten.

Wir freuen uns über jede kleine Spende zur Finanzierung des Snackautomaten und für die erste Befüllung. Die Finanzierung ist aktuell noch nicht endgültig beschlossen. Unser Favorit ist das Modell Sielaff SN 48.

Dies ist eine Überlegung des Makerspace Digital. Es steht noch nichts fest – also seid nicht enttäuscht, falls es nicht klappt.

Von Jonne Schlichenmaier

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Adventssingen im Dezember – mit besonderen Gästen

Im Dezember trifft sich unsere Grundschule immer mittwochs um 8 Uhr in der Aula zum gemeinsamen Adventssingen. Heute war die Stimmung besonders festlich: Der Nikolaus kam zu Besuch – und auch Schuhhund Ella war mit dabei!

Der Nikolaus hatte nicht nur warme Worte für die Kinder, sondern auch kleine Geschenke für alle Lerngruppen im Gepäck. Gemeinsam sangen wir stimmungsvolle Adventslieder, die die Aula in eine vorweihnachtliche Atmosphäre tauchten.

Ein schöner Start in den Tag – wir freuen uns schon auf nächste Woche!

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Schachbegeisterte Schüler der 1a beim 10. Chessy-Turnier in Bernhausen

Am 30. November 2025 nahmen vier Schüler der Lerngruppe 1a der Seewiesenschule am 10. Chessy-Turnier in der Bruckenackerschule Bernhausen teil. Sie spielten in 2er-Teams über 7 Runden mit 2 × 15 Minuten Schnellschach. Bei ihrer ersten Teilnahme belegten die beiden Mannschaften die Plätze 13 und 16.

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Neu: Makerspaces – so sind wir gestartet

Seit Beginn dieses Schuljahres gibt es etwas Neues bei uns: die Makerspaces! Dahinter steckt ein vielfältiges Angebot an Mittagsbandangeboten (AGs), die von Gartenarbeit über Theater bis hin zu digitaler Kultur reichen. Viele Lehrkräfte unterstützen die Umsetzung des Projekts.

Was ist alles dabei?

In der Aula am schwarzen Brett findest du eine Übersicht aller AGs – dort kannst du dich auch oft direkt eintragen. Hier ein kleiner Einblick in das Angebot:

  • Garten AG
  • Sportarena
  • Schülercafé
  • Rap & Music
  • Theater & Co
  • Seecrets
  • Seevibes
  • Schulsanitäter
  • Kreativwerkstatt
  • Digital Culture
  • Fast Cooking
  • Offene Lernzeit

Alle AGs sind kostenlos und offen für alle Schüler*innen.

Pflicht: Offene Lernzeit ab Jahrgang 5

Die offene Lernzeit ist ab der 5. Klasse verpflichtend. Du musst sie mindestens einmal pro Woche besuchen. Sie findet von Montag bis Donnerstag jeweils von 12:45 bis 13:30 Uhr statt. Wo genau? Das steht ebenfalls am schwarzen Brett im Haupteingang.

Von Tim Lona